Zum Inhalt springen
Schlupfwespe gegen Weiße Fliegen – Encarsia formosa

Schlupfwespe gegen Weiße Fliegen – Encarsia formosa

200 Schlupfwespen (Encarsia formosa) als Karten zum Aufhängen – Ihre natürliche Lösung gegen Weiße Fliegen in Gewächshäusern und Innenräumen.
11,95 € 11,95 €

  • Inhalt
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versandkostenfrei ab 79 €
Versand Mo–Do · freitags kein Nützlingsversand
Versand & Lieferung
Nützlinge gegen Weiße Fliegen

Effektive biologische Kontrolle: 200 Encarsia formosa gegen Weiße Fliegen

Befreien Sie Ihre Pflanzen von lästigen Weißen Fliegen! Mit der Nützlingslieferung von 200 parasitierten Puppen der Schlupfwespe Encarsia formosa erhalten Sie eine kraftvolle und natürliche Lösung für Ihren Garten, Ihr Gewächshaus oder Ihre Zimmerpflanzen.

Natürliche Schädlingsbekämpfung Sicher für Mensch & Haustier Einfache Anwendung Hochwirksam
Kurz & Knapp:
  • Bekämpft zuverlässig Weiße Fliegen, besonders im Larven- und Puppenstadium.
  • Parasitierte Puppen verfärben sich schwarz – ein sichtbares Zeichen des Erfolgs.
  • Ideal für Gewächshäuser, Wintergärten und Innenräume.
  • Einfache Ausbringung durch Aufhängekarten.
Nützling:
Schlupfwespe (Encarsia formosa)
Größe:
Ca. 0,6 mm
Zielschädling:
Die Weiße Fliege, vor allem die Gewächshaus-Weiße Fliege
Lieferform:
Karten mit 200 parasitierten Puppen zum Aufhängen
Wirkweise:
Endoparasitoid – legt Eier in die Larven und Puppen der Weißen Fliege
Einsatzbereich:
Optimal bei Temperaturen ab 18 °C und hoher Luftfeuchtigkeit

Schadbild der Weißen Fliege

Weiße Fliegen, insbesondere die Gewächshaus-Weiße Fliege, sind winzige, fliegende Insekten, die sich oft an der Unterseite von Blättern aufhalten. Sie saugen Pflanzensaft und scheiden dabei klebrigen Honigtau aus, der nicht nur unansehnlich ist, sondern auch die Bildung von Rußtaupilzen fördert. Die Blätter vergilben, verkümmern und die Pflanze wird insgesamt geschwächt. Ein starker Befall kann zum Absterben der Pflanzen führen. Besonders gefährdet sind Gemüse-, Zier- und Zimmerpflanzen in geschützten Umgebungen wie Gewächshäusern oder Wintergärten.

Die Encarsia formosa im Porträt

Winziger Helfer

Die Schlupfwespe Encarsia formosa ist mit nur etwa 0,6 mm Körpergröße ein wahrer Mikrokrieger. Trotz ihrer geringen Größe ist sie ein hochspezialisierter Nützling, der gezielt die Larven und Puppen der Weißen Fliege aufspürt.

Clevere Wirkweise

Weibliche Encarsia-Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in die festsitzenden Larven und Puppen der Weißen Fliege ab. Dabei bevorzugen sie ältere Entwicklungsstadien. Die Entwicklung der jungen Schlupfwespe findet im Inneren der Weißen Fliegenpuppe statt, die dabei stirbt.

Sichtbarer Erfolg

Ein einzigartiges Merkmal der Encarsia formosa ist die sichtbare Verfärbung der parasitierten Puppen der Gewächshaus-Weißen Fliege. Sie werden innerhalb weniger Tage schwarz, was Ihnen einen klaren Hinweis auf den Erfolg der biologischen Bekämpfung gibt.

Natürliche Vermehrung

Unter optimalen Bedingungen, insbesondere bei Temperaturen um 28 °C, entwickeln sich die Schlupfwespen innerhalb von etwa 14 Tagen. Ihre Population besteht zu rund 98 % aus Weibchen, was eine schnelle und effektive Vermehrung zur Bekämpfung der Schädlinge gewährleistet.

Anwendung der Schlupfwespen

  1. Vorbereitung: Prüfen Sie vor der Ausbringung, ob die idealen Bedingungen für die Schlupfwespen gegeben sind (mindestens 18 °C und 50-70 % Luftfeuchtigkeit). Vermeiden Sie den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln in den Wochen vor und nach der Ausbringung.

  2. Auspacken: Nehmen Sie die Karten mit den parasitierten Puppen vorsichtig aus der Verpackung. Achten Sie darauf, die Karten nicht zu beschädigen.

  3. Platzierung: Hängen Sie die Karten schattig in den Pflanzenbestand. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, da dies die Schlupfwespen schädigen könnte. Die Wespen schlüpfen nach und nach aus den Puppen.

  4. Wiederholung: Bei anhaltendem Befall oder zur vorbeugenden Stärkung kann der Einsatz nach 10-14 Tagen wiederholt werden. Ein früher und wiederholter Einsatz ist effektiver als ein einmaliger Masseneinsatz.

Profi-Tipp:

Beginnen Sie mit dem Einsatz von Encarsia formosa möglichst früh im Jahr oder bei den ersten Anzeichen eines Befalls, um die Population der Weißen Fliegen effektiv zu kontrollieren. Je früher Sie eingreifen, desto einfacher ist die Bekämpfung.

Dosierung und Ausbringung

Die Menge der benötigten Schlupfwespen hängt vom Grad des Befalls und der zu behandelnden Fläche ab. Diese Variante mit 200 Stück ist ideal für kleinere Flächen oder den Beginn eines Befalls.

Zweck Empfohlene Menge pro m² Behandlungsintervall
Vorbeugend Ca. 5 Tiere je m² Alle 10-14 Tage
Bei leichtem Befall Ca. 10 Tiere je m² Alle 7-10 Tage, bis der Befall sichtbar reduziert ist

Denken Sie daran: Ein früher, wiederholter Einsatz ist meist effektiver als der Versuch, einen starken Befall mit einer einzigen, hohen Dosis zu bekämpfen. Die Schlupfwespen schlüpfen nach und nach, sodass eine kontinuierliche Bekämpfung gewährleistet ist.

Lebendware: Wichtige Hinweise

Als lebende Nützlinge sind die Schlupfwespen empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen und benötigen eine sachgemäße Behandlung.

  • Sofortiger Einsatz: Bringen Sie die Schlupfwespen direkt nach Erhalt aus. Eine Lagerung ist nicht vorgesehen, da die Nützlinge nach und nach aus den Puppen schlüpfen.
  • Temperatur: Die Schlupfwespen sind ab 18 °C aktiv. Unter 12 °C stellen sie ihre Entwicklung und Aktivität weitgehend ein.
  • Pflanzenschutzmittel: Encarsia formosa ist sehr empfindlich gegenüber chemischen Pflanzenschutzmitteln. Vermeiden Sie deren Einsatz vor und während der Nützlingsanwendung.
  • Nicht geeignet gegen: Fliegende, adulte Weiße Fliegen werden von Encarsia nicht parasitiert. Auch die Tabak-Weiße Fliege wird nur schwächer befallen.

Was Sie erwarten können

Nach dem Aufhängen der Karten beginnen die Schlupfwespen nach und nach zu schlüpfen und aktiv die Larven und Puppen der Weißen Fliege zu parasitieren. Das erste sichtbare Zeichen des Erfolgs sind die schwarz gefärbten, parasitierten Puppen an der Blattunterseite. Je nach Befallsstärke und Umgebungsbedingungen kann es einige Tage bis Wochen dauern, bis eine deutliche Reduzierung der Weißen Fliegenpopulation sichtbar wird. Seien Sie geduldig und geben Sie den Nützlingen Zeit, ihre Arbeit zu tun. Bei einem sehr starken Befall kann eine Kombination mit anderen Nützlingen oder eine wiederholte Anwendung sinnvoll sein.

Nützlinge sinnvoll kombinieren

Um die Effektivität bei der Bekämpfung der Weißen Fliege zu steigern oder ein breiteres Spektrum an Schädlingen abzudecken, können Encarsia formosa mit anderen Nützlingen kombiniert werden. Besonders bei einem sehr hohen Befallsdruck kann dies sinnvoll sein.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie schnell wirken die Schlupfwespen?

Die Schlupfwespen beginnen sofort nach dem Schlüpfen mit der Parasitierung der Weißen Fliegenlarven. Erste sichtbare Erfolge (schwarz gefärbte Puppen) können nach etwa 1-2 Wochen beobachtet werden, eine deutliche Reduzierung des Befalls dauert in der Regel 2-4 Wochen.

Können die Schlupfwespen meinen Pflanzen schaden?

Nein, Encarsia formosa ist ein hochspezialisierter Nützling, der ausschließlich die Weiße Fliege parasitiert. Sie ist für Ihre Pflanzen und auch für Menschen und Haustiere völlig harmlos.

Was ist, wenn ich auch andere Schädlinge habe?

Wenn Sie neben Weißen Fliegen auch andere Schädlinge haben, kann eine Kombination mit anderen Nützlingen sinnvoll sein. Zum Beispiel können Raubmilben gegen Thripse oder Spinnmilben eingesetzt werden. Achten Sie darauf, dass die Nützlinge miteinander kompatibel sind.

Können die Schlupfwespen im Freiland eingesetzt werden?

Encarsia formosa bevorzugt geschützte Umgebungen wie Gewächshäuser oder Wintergärten, da sie dort bessere Überlebens- und Vermehrungsbedingungen finden. Im Freiland ist ihre Effektivität aufgrund von Witterungseinflüssen und dem Fehlen einer geschlossenen Umgebung meist geringer.

Warum sind die Puppen auf den Karten unterschiedlich groß?

Die Karten enthalten parasiterte Puppen der Weißen Fliege, aus denen die Schlupfwespen schlüpfen. Die Weiße Fliege entwickelt sich in verschiedenen Larvenstadien, daher können die parasitierten Puppen unterschiedlich groß sein. Dies hat keinen Einfluss auf die Qualität oder Wirksamkeit der Schlupfwespen.

Lieferumfang

Sie erhalten eine Lieferung mit Karten, die insgesamt 200 parasiterte Puppen der Schlupfwespe Encarsia formosa enthalten. Die Karten sind fertig zum Aufhängen in Ihrem Pflanzenbestand.

Nützlinge gegen Weiße Fliegen

Massiver Schutz: 600 Encarsia formosa gegen Weiße Fliegen – Ihr biologischer Vorteil

Bei mittlerem bis starkem Befall oder zur großflächigen Vorbeugung: Mit 600 parasitierten Puppen der Schlupfwespe Encarsia formosa setzen Sie auf eine natürliche und hochwirksame Strategie gegen Weiße Fliegen. Schützen Sie Ihre Kulturen effektiv und nachhaltig!

Intensive Schädlingskontrolle Umweltfreundlich Gezielte Wirkung Langfristiger Schutz
Kurz & Knapp:
  • Umfassende Bekämpfung von Weißen Fliegen im Larven- und Puppenstadium.
  • Schwarzfärbung der Puppen zeigt den Erfolg der Parasitierung an.
  • Perfekt für größere Flächen oder wiederholten Einsatz in Gewächshäusern.
  • Einfache und sichere Ausbringung dank praktischer Aufhängekarten.
Nützling:
Schlupfwespe (Encarsia formosa)
Größe:
Ca. 0,6 mm
Zielschädling:
Die Weiße Fliege, vor allem die Gewächshaus-Weiße Fliege
Lieferform:
Karten mit 600 parasitierten Puppen zum Aufhängen
Wirkweise:
Endoparasitoid – legt Eier in die Larven und Puppen der Weißen Fliege
Einsatzbereich:
Optimal bei Temperaturen ab 18 °C und hoher Luftfeuchtigkeit

Schadbild der Weißen Fliege

Weiße Fliegen, insbesondere die Gewächshaus-Weiße Fliege, sind winzige, fliegende Insekten, die sich oft an der Unterseite von Blättern aufhalten. Sie saugen Pflanzensaft und scheiden dabei klebrigen Honigtau aus, der nicht nur unansehnlich ist, sondern auch die Bildung von Rußtaupilzen fördert. Die Blätter vergilben, verkümmern und die Pflanze wird insgesamt geschwächt. Ein starker Befall kann zum Absterben der Pflanzen führen. Besonders gefährdet sind Gemüse-, Zier- und Zimmerpflanzen in geschützten Umgebungen wie Gewächshäusern oder Wintergärten.

Die Encarsia formosa im Porträt

Winziger Helfer

Die Schlupfwespe Encarsia formosa ist mit nur etwa 0,6 mm Körpergröße ein wahrer Mikrokrieger. Trotz ihrer geringen Größe ist sie ein hochspezialisierter Nützling, der gezielt die Larven und Puppen der Weißen Fliege aufspürt.

Clevere Wirkweise

Weibliche Encarsia-Schlupfwespen legen ihre Eier direkt in die festsitzenden Larven und Puppen der Weißen Fliege ab. Dabei bevorzugen sie ältere Entwicklungsstadien. Die Entwicklung der jungen Schlupfwespe findet im Inneren der Weißen Fliegenpuppe statt, die dabei stirbt.

Sichtbarer Erfolg

Ein einzigartiges Merkmal der Encarsia formosa ist die sichtbare Verfärbung der parasitierten Puppen der Gewächshaus-Weißen Fliege. Sie werden innerhalb weniger Tage schwarz, was Ihnen einen klaren Hinweis auf den Erfolg der biologischen Bekämpfung gibt.

Natürliche Vermehrung

Unter optimalen Bedingungen, insbesondere bei Temperaturen um 28 °C, entwickeln sich die Schlupfwespen innerhalb von etwa 14 Tagen. Ihre Population besteht zu rund 98 % aus Weibchen, was eine schnelle und effektive Vermehrung zur Bekämpfung der Schädlinge gewährleistet.

Anwendung der Schlupfwespen

  1. Vorbereitung: Prüfen Sie vor der Ausbringung, ob die idealen Bedingungen für die Schlupfwespen gegeben sind (mindestens 18 °C und 50-70 % Luftfeuchtigkeit). Vermeiden Sie den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln in den Wochen vor und nach der Ausbringung.

  2. Auspacken: Nehmen Sie die Karten mit den parasitierten Puppen vorsichtig aus der Verpackung. Achten Sie darauf, die Karten nicht zu beschädigen.

  3. Platzierung: Hängen Sie die Karten schattig in den Pflanzenbestand. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, da dies die Schlupfwespen schädigen könnte. Die Wespen schlüpfen nach und nach aus den Puppen.

  4. Wiederholung: Bei anhaltendem Befall oder zur vorbeugenden Stärkung kann der Einsatz nach 10-14 Tagen wiederholt werden. Ein früher und wiederholter Einsatz ist effektiver als ein einmaliger Masseneinsatz.

Profi-Tipp:

Beginnen Sie mit dem Einsatz von Encarsia formosa möglichst früh im Jahr oder bei den ersten Anzeichen eines Befalls, um die Population der Weißen Fliegen effektiv zu kontrollieren. Je früher Sie eingreifen, desto einfacher ist die Bekämpfung.

Dosierung und Ausbringung

Die Menge der benötigten Schlupfwespen hängt vom Grad des Befalls und der zu behandelnden Fläche ab. Diese Variante mit 600 Stück ist hervorragend für größere Flächen, intensiven Befall oder zur wiederholten Anwendung geeignet.

Zweck Empfohlene Menge pro m² Behandlungsintervall
Vorbeugend Ca. 5 Tiere je m² Alle 10-14 Tage
Bei leichtem Befall Ca. 10 Tiere je m² Alle 7-10 Tage, bis der Befall sichtbar reduziert ist
Bei starkem Befall / Großen Flächen Ca. 10-15 Tiere je m² Alle 7 Tage, bis Kontrolle erreicht ist

Denken Sie daran: Ein früher, wiederholter Einsatz ist meist effektiver als der Versuch, einen starken Befall mit einer einzigen, hohen Dosis zu bekämpfen. Die Schlupfwespen schlüpfen nach und nach, sodass eine kontinuierliche Bekämpfung gewährleistet ist.

Lebendware: Wichtige Hinweise

Als lebende Nützlinge sind die Schlupfwespen empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen und benötigen eine sachgemäße Behandlung.

  • Sofortiger Einsatz: Bringen Sie die Schlupfwespen direkt nach Erhalt aus. Eine Lagerung ist nicht vorgesehen, da die Nützlinge nach und nach aus den Puppen schlüpfen.
  • Temperatur: Die Schlupfwespen sind ab 18 °C aktiv. Unter 12 °C stellen sie ihre Entwicklung und Aktivität weitgehend ein.
  • Pflanzenschutzmittel: Encarsia formosa ist sehr empfindlich gegenüber chemischen Pflanzenschutzmitteln. Vermeiden Sie deren Einsatz vor und während der Nützlingsanwendung.
  • Nicht geeignet gegen: Fliegende, adulte Weiße Fliegen werden von Encarsia nicht parasitiert. Auch die Tabak-Weiße Fliege wird nur schwächer befallen.

Was Sie erwarten können

Nach dem Aufhängen der Karten beginnen die Schlupfwespen nach und nach zu schlüpfen und aktiv die Larven und Puppen der Weißen Fliege zu parasitieren. Das erste sichtbare Zeichen des Erfolgs sind die schwarz gefärbten, parasitierten Puppen an der Blattunterseite. Je nach Befallsstärke und Umgebungsbedingungen kann es einige Tage bis Wochen dauern, bis eine deutliche Reduzierung der Weißen Fliegenpopulation sichtbar wird. Seien Sie geduldig und geben Sie den Nützlingen Zeit, ihre Arbeit zu tun. Bei einem sehr starken Befall kann eine Kombination mit anderen Nützlingen oder eine wiederholte Anwendung sinnvoll sein.

Nützlinge sinnvoll kombinieren

Um die Effektivität bei der Bekämpfung der Weißen Fliege zu steigern oder ein breiteres Spektrum an Schädlingen abzudecken, können Encarsia formosa mit anderen Nützlingen kombiniert werden. Besonders bei einem sehr hohen Befallsdruck kann dies sinnvoll sein.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie schnell wirken die Schlupfwespen?

Die Schlupfwespen beginnen sofort nach dem Schlüpfen mit der Parasitierung der Weißen Fliegenlarven. Erste sichtbare Erfolge (schwarz gefärbte Puppen) können nach etwa 1-2 Wochen beobachtet werden, eine deutliche Reduzierung des Befalls dauert in der Regel 2-4 Wochen.

Können die Schlupfwespen meinen Pflanzen schaden?

Nein, Encarsia formosa ist ein hochspezialisierter Nützling, der ausschließlich die Weiße Fliege parasitiert. Sie ist für Ihre Pflanzen und auch für Menschen und Haustiere völlig harmlos.

Was ist, wenn ich auch andere Schädlinge habe?

Wenn Sie neben Weißen Fliegen auch andere Schädlinge haben, kann eine Kombination mit anderen Nützlingen sinnvoll sein. Zum Beispiel können Raubmilben gegen Thripse oder Spinnmilben eingesetzt werden. Achten Sie darauf, dass die Nützlinge miteinander kompatibel sind.

Können die Schlupfwespen im Freiland eingesetzt werden?

Encarsia formosa bevorzugt geschützte Umgebungen wie Gewächshäuser oder Wintergärten, da sie dort bessere Überlebens- und Vermehrungsbedingungen finden. Im Freiland ist ihre Effektivität aufgrund von Witterungseinflüssen und dem Fehlen einer geschlossenen Umgebung meist geringer.

Warum sind die Puppen auf den Karten unterschiedlich groß?

Die Karten enthalten parasiterte Puppen der Weißen Fliege, aus denen die Schlupfwespen schlüpfen. Die Weiße Fliege entwickelt sich in verschiedenen Larvenstadien, daher können die parasitierten Puppen unterschiedlich groß sein. Dies hat keinen Einfluss auf die Qualität oder Wirksamkeit der Schlupfwespen.

Lieferumfang

Sie erhalten eine Lieferung mit Karten, die insgesamt 600 parasiterte Puppen der Schlupfwespe Encarsia formosa enthalten. Die Karten sind fertig zum Aufhängen in Ihrem Pflanzenbestand.

Spezifikationen

Inhalt 200 Stück, 600 Stück
Anwendungsbereich Zimmer- & Gewächshauspflanzen, Garten & Balkon
Ausbringungsart Aufstellen, Aufhängen
Einsatzort Im Freiland, Unter Glas