Zum Inhalt springen
Australischer Marienkäfer (Larven) gegen Woll- & Schmierläuse – Cryptolaemus montrouzieri

Australischer Marienkäfer (Larven) gegen Woll- & Schmierläuse – Cryptolaemus montrouzieri

25 Larven des Australischen Marienkäfers (Cryptolaemus montrouzieri) gegen Woll- & Schmierläuse. Biologische Schädlingsbekämpfung für Ihre Pflanzen. Ideal für kleinere Befallsherde.
15,95 € 15,95 €

  • Inhalt
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Versandkostenfrei ab 79 €
Versand Mo–Do · freitags kein Nützlingsversand
Versand & Lieferung
Nützlinge gegen Woll- & Schmierläuse

Bekämpfen Sie Woll- und Schmierläuse effektiv mit 25 Larven des Australischen Marienkäfers

Sorgen Sie für gesunde Pflanzen und sagen Sie Woll- und Schmierläusen auf natürliche Weise den Kampf an! Unsere 25 Larven des Australischen Marienkäfers (Cryptolaemus montrouzieri) sind hungrige Helfer, die Ihre Pflanzen nachhaltig schützen. Erleben Sie, wie dieser spezialisierte Nützling Ihre Pflanzen von den lästigen Schädlingen befreit und langfristig Schäden vorbeugt.

Natürliche Schädlingsbekämpfung Hochwirksam gegen alle Woll- & Schmierläuse Ideal für kleinere Flächen und punktuelle Befälle Unbedenklich für Mensch & Haustier
Das Wichtigste in Kürze
  • 25 Larven des Australischen Marienkäfers für eine schnelle und effektive Bekämpfung.
  • Spezialisiert auf alle Arten von Woll- und Schmierläusen.
  • Larven fressen Eier, Nymphen und adulte Schmierläuse.
  • Sichere und biologische Alternative zu chemischen Spritzmitteln.
  • Optimal für den Einsatz in Innenräumen, Gewächshäusern und Wintergärten.
Nützling
Australischer Marienkäfer (Cryptolaemus montrouzieri)
Zielschädlinge
Woll- & Schmierläuse (z.B. Zitrusschmierlaus, Langschwänzige Schmierlaus)
Lieferform
25 Larven
Wirkweise
Larven und Käfer fressen Schmierläuse in allen Entwicklungsstadien
Einsatzbereich
Innenräume, Gewächshäuser, Wintergärten
Ideale Temperatur
25-28°C (mindestens 16°C)

Das Schadbild: Wie erkenne ich Woll- & Schmierläuse?

Woll- und Schmierläuse, auch als Pseudococcidae bekannt, sind winzige, saugende Insekten, die sich von den Pflanzensäften ernähren. Sie sind leicht an ihren namensgebenden, weißen, watteähnlichen Ausscheidungen zu erkennen, die sie als Schutz auf ihrem Körper bilden. Häufig finden Sie die Schädlinge in Blattachseln, an Triebspitzen und auf der Blattunterseite. Bei einem Befall zeigen Pflanzen oft folgende Symptome:

  • Watteartige Gespinste: Dies ist das deutlichste Zeichen. Die weißen, klebrigen Wattebausche verbergen die Läuse und ihre Eier.
  • Verkrüppelte Blätter und Triebe: Der Saftentzug schwächt die Pflanze, was zu Wachstumsstörungen führt.
  • Honigtau und Rußtau: Die Läuse scheiden klebrigen Honigtau aus, auf dem sich oft schwarze Rußtaupilze ansiedeln.
  • Welke und gelbe Blätter: Schwere Infektionen können zum Absterben von Pflanzenteilen führen.

Ein frühzeitiges Erkennen ist entscheidend, um größere Schäden zu vermeiden und die Effektivität der Nützlinge zu maximieren.

Der Australische Marienkäfer: Ihr fleißiger Helfer

Der Australische Marienkäfer, wissenschaftlich Cryptolaemus montrouzieri genannt, ist ein ausgesprochen effektiver und spezialisierter Gegenspieler von Woll- und Schmierläusen. Sowohl die erwachsenen Käfer als auch ihre Larven sind eifrige Jäger und fressen die Schädlinge in allen Entwicklungsstadien. Besonders die Larven sind wahre Fressmaschinen und gleichen in ihrer weißen, wachsbedeckten Erscheinung verblüffend ihren Beutetieren – eine clevere Tarnung!

Unersättlicher Appetit

Eine Larve des Australischen Marienkäfers kann während ihrer Entwicklung über 250 Woll- und Schmierläuse vertilgen. Ältere Larven sind sogar in der Lage, täglich bis zu 30 adulte Woll- oder Schmierläuse zu fressen. Ein ausgewachsener Käfer kann in seinem Leben bis zu 300 Schädlinge verzehren.

Breites Beutespektrum

Der Australische Marienkäfer hat sich auf alle Arten von Woll- und Schmierläusen spezialisiert, darunter die Zitrusschmierlaus, die Langschwänzige Schmierlaus und die Reben-/Ficusschmierlaus. Er ist weltweit einer der wichtigsten biologischen Schädlingsbekämpfer in diesem Bereich.

Natürliche Tarnung

Die Larven sind bis zu 13 mm groß und mit weißen Wachsfäden bedeckt, wodurch sie ihrer Beute, den Schmierläusen, zum Verwechseln ähnlich sehen. Diese Mimikry ermöglicht es ihnen, unentdeckt unter den Schädlingskolonien zu agieren und dort ihre Beute zu machen.

Langlebig & Reproduktiv

Die erwachsenen Käfer leben zwischen 27 und 70 Tage und ein Weibchen kann in dieser Zeit bis zu 400 Eier legen. Bei optimalen Bedingungen von 22-25°C entwickelt sich eine neue Generation in nur etwa 25 Tagen, was eine schnelle und nachhaltige Populationsentwicklung der Nützlinge ermöglicht.

Kaufberatung: Warum 25 Larven die richtige Wahl sind

Mit 25 Larven des Australischen Marienkäfers erhalten Sie eine gezielte und effektive Lösung für kleinere bis mittlere Befälle von Woll- und Schmierläusen. Diese Menge ist ideal für den Einsatz an einzelnen Pflanzen oder in kleineren Bereichen wie Fensterbänken, Regalen oder einem einzelnen Gewächshausabteil. Die Larven sind die aktivsten Fresser und beginnen sofort nach dem Ausbringen mit der Bekämpfung der Schädlinge. Sie eignen sich hervorragend für den Erstbesatz oder eine gezielte Verstärkung der Nützlingspopulation.

Anwendung: So setzen Sie die Nützlinge richtig ein

  1. Vorbereitung

    Kontrollieren Sie vor dem Einsatz, ob andere Insektizide oder Pflanzenschutzmittel in den letzten Wochen verwendet wurden, da diese den Nützlingen schaden können. Spritzen Sie keine Pflanzen mehr mit Pflanzenschutzmitteln, sobald die Nützlinge ausgebracht wurden.

  2. Optimale Bedingungen

    Der Australische Marienkäfer fühlt sich bei Temperaturen zwischen 25-28°C am wohlsten, eine Mindesttemperatur von 16°C ist jedoch erforderlich. Eine relative Luftfeuchtigkeit von 70-80% fördert die Entwicklung der Larven.

  3. Ausbringung am Abend

    Bringen Sie die Larven idealerweise abends aus. Das gelieferte Material (Larven in Buchweizenspelzen) platzieren Sie vorsichtig auf Steinwollmatten, in speziellen Diboxen oder direkt in unmittelbarer Nähe der Befallsherde auf den Pflanzen. Vermeiden Sie direktes Sonnenlicht während der Ausbringung.

  4. Gleichmäßige Verteilung

    Verteilen Sie die Larven möglichst gleichmäßig auf den befallenen Pflanzen. Die Larven sind mobil und suchen selbstständig nach den Schmierläusen.

  5. Wiederholung der Anwendung

    Bei stärkerem oder wiederkehrendem Befall ist es empfehlenswert, die Anwendung im Abstand von 1-2 Wochen mindestens dreimal zu wiederholen. Eine genaue Dosierung finden Sie im nächsten Abschnitt.

Dosierung

Befallsstärke Anzahl Larven pro m² Empfohlene Wiederholungen
Leichter Befall / Vorbeugung 5-10 Larven 3x im Abstand von 1-2 Wochen
Mittlerer Befall 10-20 Larven 3x im Abstand von 1-2 Wochen
Starker Befall 20-40 Larven 3x im Abstand von 1-2 Wochen
Hinweis: Bei sehr starkem Befall kann eine Kombination mit anderen Nützlingen oder eine höhere Startdosis sinnvoll sein. Beachten Sie, dass unter 10°C und über 35°C keine Nahrungsaufnahme der Nützlinge stattfindet.

Wichtige Hinweise zur Lebendware

Qualität und Versand

Wir versenden unsere Nützlinge stets frisch und vital, um Ihnen die bestmögliche Erfolgsquote zu garantieren. Da es sich um Lebewesen handelt, ist ein schneller und fachgerechter Versand entscheidend. Die Larven werden in einer speziellen Verpackung geliefert, die ihre Reise gut überstehen lässt.

Lagerung

Bringen Sie die Larven nach Erhalt möglichst sofort aus. Sollte eine sofortige Ausbringung nicht möglich sein, können Sie die Larven für 1-2 Tage dunkel bei 10-15°C lagern. Eine längere Lagerung beeinträchtigt die Vitalität und Wirksamkeit der Nützlinge.

Umgang

Seien Sie beim Umgang mit den Larven vorsichtig. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, starke Temperaturschwankungen und mechanische Belastungen, die den Tieren schaden könnten.

Was Sie erwarten können

Nach dem Ausbringen beginnen die Larven des Australischen Marienkäfers umgehend mit ihrer Arbeit. Die ersten Erfolge werden Sie nach einigen Tagen bis einer Woche sehen, wenn die Anzahl der Schmierläuse sichtbar zurückgeht. Die Larven häuten sich mehrmals und wachsen dabei. Innerhalb von etwa 25 bis 70 Tagen (abhängig von der Temperatur) entwickeln sie sich zu erwachsenen Käfern, die ebenfalls weiterhin Schmierläuse fressen und für eine neue Generation sorgen können. Für eine nachhaltige und umfassende Bekämpfung ist oft eine wiederholte Anwendung notwendig, um den gesamten Lebenszyklus der Schmierläuse zu unterbrechen und einen dauerhaften Schutz zu gewährleisten.

Optimal kombinieren für maximale Wirkung

Manchmal ist es sinnvoll, verschiedene Nützlinge zu kombinieren, um eine noch effektivere und breitere Bekämpfung zu erzielen. Der Australische Marienkäfer lässt sich hervorragend mit weiteren spezialisierten Nützlingen ergänzen, besonders bei sehr starkem Befall oder spezifischen Schmierlausarten:

Häufig gestellte Fragen

Sind die Larven des Australischen Marienkäfers schädlich für Menschen oder Haustiere?

Nein, der Australische Marienkäfer und seine Larven sind für Menschen, Haustiere und andere Nützlinge absolut unbedenklich. Sie stellen keinerlei Gefahr dar und sind eine rein biologische Bekämpfungsmethode.

Was fressen die Larven, wenn keine Schmierläuse mehr vorhanden sind?

Primär ernähren sich die Larven von Woll- und Schmierläusen. Bei einem Mangel an ihrer Hauptbeute können sie ersatzweise auch Blattläuse fressen. Sind keine Schädlinge mehr vorhanden, werden sie mangels Nahrung abwandern oder ihre Population reduziert sich.

Wie schnell sehe ich Erfolge nach dem Ausbringen?

Die Larven beginnen sofort mit der Schädlingsbekämpfung. Erste sichtbare Erfolge können Sie meist nach einigen Tagen bis einer Woche beobachten, wenn die Schmierlauspopulation merklich zurückgeht.

Kann ich die Larven auch im Freiland einsetzen?

Der Australische Marienkäfer ist grundsätzlich für den Einsatz im Freiland geeignet, allerdings nur bei ausreichend warmen Temperaturen (optimal 25-28°C) und geschützten Bedingungen. In unseren Breitengraden ist er primär für den Einsatz in Gewächshäusern, Wintergärten oder Innenräumen prädestiniert, da er keine Kälteperioden überlebt.

Welche Pflanzen eignen sich für den Einsatz des Australischen Marienkäfers?

Dieser Nützling ist ideal für alle Pflanzen, die von Woll- und Schmierläusen befallen sind, insbesondere für Zierpflanzen, Zitrusgewächse, Kakteen, Sukkulenten und andere Zimmerpflanzen.

Lieferumfang

Sie erhalten 25 Larven des Australischen Marienkäfers (Cryptolaemus montrouzieri) in einem speziellen Behältnis mit Buchweizenspelzen als Trägermaterial, ausreichend für die Behandlung von 0,6 bis 5 m² Pflanzenfläche, je nach Befallsstärke.

Nützlinge gegen Woll- & Schmierläuse

Effektive Bekämpfung von Woll- und Schmierläusen mit 50 Larven des Australischen Marienkäfers

Befreien Sie Ihre Pflanzen nachhaltig von lästigen Woll- und Schmierläusen! Unsere 50 Larven des Australischen Marienkäfers (Cryptolaemus montrouzieri) sind hochwirksame biologische Helfer, die Ihre befallenen Pflanzen gezielt schützen. Beobachten Sie, wie dieser spezialisierte Nützling die Schädlinge in Schach hält und die Gesundheit Ihrer Pflanzen wiederherstellt.

Biologische Schädlingskontrolle Sehr effizient bei mittlerem Befall Für Haus, Gewächshaus und Wintergarten Keine Gefahr für Mensch & Tier
Das Wichtigste in Kürze
  • 50 Larven des Australischen Marienkäfers für eine zügige und nachhaltige Schädlingsbekämpfung.
  • Spezialisiert auf alle Arten von Woll- und Schmierläusen.
  • Larven fressen Eier, Nymphen und erwachsene Schmierläuse.
  • Eine sichere und umweltfreundliche Alternative zu chemischen Bekämpfungsmitteln.
  • Optimal für den Einsatz in Innenräumen, Gewächshäusern und Wintergärten.
Nützling
Australischer Marienkäfer (Cryptolaemus montrouzieri)
Zielschädlinge
Woll- & Schmierläuse (z.B. Zitrusschmierlaus, Langschwänzige Schmierlaus)
\
Lieferform
50 Larven
Wirkweise
Larven und Käfer fressen Schmierläuse in allen Entwicklungsstadien
Einsatzbereich
Innenräume, Gewächshäuser, Wintergärten
Ideale Temperatur
25-28°C (mindestens 16°C)

Das Schadbild: Wie erkenne ich Woll- & Schmierläuse?

Woll- und Schmierläuse, auch als Pseudococcidae bekannt, sind winzige, saugende Insekten, die sich von den Pflanzensäften ernähren. Sie sind leicht an ihren namensgebenden, weißen, watteähnlichen Ausscheidungen zu erkennen, die sie als Schutz auf ihrem Körper bilden. Häufig finden Sie die Schädlinge in Blattachseln, an Triebspitzen und auf der Blattunterseite. Bei einem Befall zeigen Pflanzen oft folgende Symptome:

  • Watteartige Gespinste: Dies ist das deutlichste Zeichen. Die weißen, klebrigen Wattebausche verbergen die Läuse und ihre Eier.
  • Verkrüppelte Blätter und Triebe: Der Saftentzug schwächt die Pflanze, was zu Wachstumsstörungen führt.
  • Honigtau und Rußtau: Die Läuse scheiden klebrigen Honigtau aus, auf dem sich oft schwarze Rußtaupilze ansiedeln.
  • Welke und gelbe Blätter: Schwere Infektionen können zum Absterben von Pflanzenteilen führen.

Ein frühzeitiges Erkennen ist entscheidend, um größere Schäden zu vermeiden und die Effektivität der Nützlinge zu maximieren.

Der Australische Marienkäfer: Ihr fleißiger Helfer

Der Australische Marienkäfer, wissenschaftlich Cryptolaemus montrouzieri genannt, ist ein ausgesprochen effektiver und spezialisierter Gegenspieler von Woll- und Schmierläusen. Sowohl die erwachsenen Käfer als auch ihre Larven sind eifrige Jäger und fressen die Schädlinge in allen Entwicklungsstadien. Besonders die Larven sind wahre Fressmaschinen und gleichen in ihrer weißen, wachsbedeckten Erscheinung verblüffend ihren Beutetieren – eine clevere Tarnung!

Unersättlicher Appetit

Eine Larve des Australischen Marienkäfers kann während ihrer Entwicklung über 250 Woll- und Schmierläuse vertilgen. Ältere Larven sind sogar in der Lage, täglich bis zu 30 adulte Woll- oder Schmierläuse zu fressen. Ein ausgewachsener Käfer kann in seinem Leben bis zu 300 Schädlinge verzehren.

Breites Beutespektrum

Der Australische Marienkäfer hat sich auf alle Arten von Woll- und Schmierläusen spezialisiert, darunter die Zitrusschmierlaus, die Langschwänzige Schmierlaus und die Reben-/Ficusschmierlaus. Er ist weltweit einer der wichtigsten biologischen Schädlingsbekämpfer in diesem Bereich.

Natürliche Tarnung

Die Larven sind bis zu 13 mm groß und mit weißen Wachsfäden bedeckt, wodurch sie ihrer Beute, den Schmierläusen, zum Verwechseln ähnlich sehen. Diese Mimikry ermöglicht es ihnen, unentdeckt unter den Schädlingskolonien zu agieren und dort ihre Beute zu machen.

Langlebig & Reproduktiv

Die erwachsenen Käfer leben zwischen 27 und 70 Tage und ein Weibchen kann in dieser Zeit bis zu 400 Eier legen. Bei optimalen Bedingungen von 22-25°C entwickelt sich eine neue Generation in nur etwa 25 Tagen, was eine schnelle und nachhaltige Populationsentwicklung der Nützlinge ermöglicht.

Kaufberatung: Warum 50 Larven die richtige Wahl sind

Mit 50 Larven des Australischen Marienkäfers erhalten Sie eine solide Basis für die Bekämpfung von Woll- und Schmierläusen auf mittleren Flächen oder bei einem stärkeren Befall an mehreren Pflanzen. Diese Menge ermöglicht eine breitere Verteilung der Nützlinge und eine höhere Startpopulation, was die Effizienz der Bekämpfung steigert. Die Larven sind die aktivsten Fresser und beginnen sofort nach dem Ausbringen mit der Eliminierung der Schädlinge. Diese Packungsgröße ist ideal für den Einsatz in einem durchschnittlichen Gewächshaus oder Wintergarten.

Anwendung: So setzen Sie die Nützlinge richtig ein

  1. Vorbereitung

    Kontrollieren Sie vor dem Einsatz, ob andere Insektizide oder Pflanzenschutzmittel in den letzten Wochen verwendet wurden, da diese den Nützlingen schaden können. Spritzen Sie keine Pflanzen mehr mit Pflanzenschutzmitteln, sobald die Nützlinge ausgebracht wurden.

  2. Optimale Bedingungen

    Der Australische Marienkäfer fühlt sich bei Temperaturen zwischen 25-28°C am wohlsten, eine Mindesttemperatur von 16°C ist jedoch erforderlich. Eine relative Luftfeuchtigkeit von 70-80% fördert die Entwicklung der Larven.

  3. Ausbringung am Abend

    Bringen Sie die Larven idealerweise abends aus. Das gelieferte Material (Larven in Buchweizenspelzen) platzieren Sie vorsichtig auf Steinwollmatten, in speziellen Diboxen oder direkt in unmittelbarer Nähe der Befallsherde auf den Pflanzen. Vermeiden Sie direktes Sonnenlicht während der Ausbringung.

  4. Gleichmäßige Verteilung

    Verteilen Sie die Larven möglichst gleichmäßig auf den befallenen Pflanzen. Die Larven sind mobil und suchen selbstständig nach den Schmierläusen.

  5. Wiederholung der Anwendung

    Bei stärkerem oder wiederkehrendem Befall ist es empfehlenswert, die Anwendung im Abstand von 1-2 Wochen mindestens dreimal zu wiederholen. Eine genaue Dosierung finden Sie im nächsten Abschnitt.

Dosierung

Befallsstärke Anzahl Larven pro m² Empfohlene Wiederholungen
Leichter Befall / Vorbeugung 5-10 Larven 3x im Abstand von 1-2 Wochen
Mittlerer Befall 10-20 Larven 3x im Abstand von 1-2 Wochen
Starker Befall 20-40 Larven 3x im Abstand von 1-2 Wochen
Hinweis: Bei sehr starkem Befall kann eine Kombination mit anderen Nützlingen oder eine höhere Startdosis sinnvoll sein. Beachten Sie, dass unter 10°C und über 35°C keine Nahrungsaufnahme der Nützlinge stattfindet.

Wichtige Hinweise zur Lebendware

Qualität und Versand

Wir versenden unsere Nützlinge stets frisch und vital, um Ihnen die bestmögliche Erfolgsquote zu garantieren. Da es sich um Lebewesen handelt, ist ein schneller und fachgerechter Versand entscheidend. Die Larven werden in einer speziellen Verpackung geliefert, die ihre Reise gut überstehen lässt.

Lagerung

Bringen Sie die Larven nach Erhalt möglichst sofort aus. Sollte eine sofortige Ausbringung nicht möglich sein, können Sie die Larven für 1-2 Tage dunkel bei 10-15°C lagern. Eine längere Lagerung beeinträchtigt die Vitalität und Wirksamkeit der Nützlinge.

Umgang

Seien Sie beim Umgang mit den Larven vorsichtig. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, starke Temperaturschwankungen und mechanische Belastungen, die den Tieren schaden könnten.

Was Sie erwarten können

Nach dem Ausbringen beginnen die Larven des Australischen Marienkäfers umgehend mit ihrer Arbeit. Die ersten Erfolge werden Sie nach einigen Tagen bis einer Woche sehen, wenn die Anzahl der Schmierläuse sichtbar zurückgeht. Die Larven häuten sich mehrmals und wachsen dabei. Innerhalb von etwa 25 bis 70 Tagen (abhängig von der Temperatur) entwickeln sie sich zu erwachsenen Käfern, die ebenfalls weiterhin Schmierläuse fressen und für eine neue Generation sorgen können. Für eine nachhaltige und umfassende Bekämpfung ist oft eine wiederholte Anwendung notwendig, um den gesamten Lebenszyklus der Schmierläuse zu unterbrechen und einen dauerhaften Schutz zu gewährleisten.

Optimal kombinieren für maximale Wirkung

Manchmal ist es sinnvoll, verschiedene Nützlinge zu kombinieren, um eine noch effektivere und breitere Bekämpfung zu erzielen. Der Australische Marienkäfer lässt sich hervorragend mit weiteren spezialisierten Nützlingen ergänzen, besonders bei sehr starkem Befall oder spezifischen Schmierlausarten:

Häufig gestellte Fragen

Sind die Larven des Australischen Marienkäfers schädlich für Menschen oder Haustiere?

Nein, der Australische Marienkäfer und seine Larven sind für Menschen, Haustiere und andere Nützlinge absolut unbedenklich. Sie stellen keinerlei Gefahr dar und sind eine rein biologische Bekämpfungsmethode.

Was fressen die Larven, wenn keine Schmierläuse mehr vorhanden sind?

Primär ernähren sich die Larven von Woll- und Schmierläusen. Bei einem Mangel an ihrer Hauptbeute können sie ersatzweise auch Blattläuse fressen. Sind keine Schädlinge mehr vorhanden, werden sie mangels Nahrung abwandern oder ihre Population reduziert sich.

Wie schnell sehe ich Erfolge nach dem Ausbringen?

Die Larven beginnen sofort mit der Schädlingsbekämpfung. Erste sichtbare Erfolge können Sie meist nach einigen Tagen bis einer Woche beobachten, wenn die Schmierlauspopulation merklich zurückgeht.

Kann ich die Larven auch im Freiland einsetzen?

Der Australische Marienkäfer ist grundsätzlich für den Einsatz im Freiland geeignet, allerdings nur bei ausreichend warmen Temperaturen (optimal 25-28°C) und geschützten Bedingungen. In unseren Breitengraden ist er primär für den Einsatz in Gewächshäusern, Wintergärten oder Innenräumen prädestiniert, da er keine Kälteperioden überlebt.

Welche Pflanzen eignen sich für den Einsatz des Australischen Marienkäfers?

Dieser Nützling ist ideal für alle Pflanzen, die von Woll- und Schmierläusen befallen sind, insbesondere für Zierpflanzen, Zitrusgewächse, Kakteen, Sukkulenten und andere Zimmerpflanzen.

Lieferumfang

Sie erhalten 50 Larven des Australischen Marienkäfers (Cryptolaemus montrouzieri) in einem speziellen Behältnis mit Buchweizenspelzen als Trägermaterial, ausreichend für die Behandlung von 1,25 bis 10 m² Pflanzenfläche, je nach Befallsstärke.

Nützlinge gegen Woll- & Schmierläuse

Starke Bekämpfung von Woll- und Schmierläusen mit 100 Larven des Australischen Marienkäfers

Erzielen Sie einen umfassenden Schutz für Ihre Pflanzen und bekämpfen Sie Woll- und Schmierläuse effektiv und nachhaltig! Unsere 100 Larven des Australischen Marienkäfers (Cryptolaemus montrouzieri) sind hochmotivierte biologische Helfer, die selbst bei stärkerem Befall schnell für Abhilfe sorgen. Setzen Sie auf die Kraft der Natur für gesunde und vitale Pflanzen.

Intensive biologische Bekämpfung Ideal für größeren oder starken Befall Für Gewächshäuser und größere Pflanzenbestände Umweltfreundlich & sicher
Das Wichtigste in Kürze
  • 100 Larven des Australischen Marienkäfers für eine intensive und nachhaltige Schädlingsbekämpfung.
  • Spezialisiert auf alle Arten von Woll- und Schmierläusen.
  • Larven fressen Eier, Nymphen und adulte Schmierläuse mit großem Appetit.
  • Eine sichere und effektive Alternative zu chemischen Pflanzenschutzmitteln.
  • Optimal für den Einsatz in Gewächshäusern, Wintergärten und bei umfangreichen Pflanzenkulturen.
Nützling
Australischer Marienkäfer (Cryptolaemus montrouzieri)
Zielschädlinge
Woll- & Schmierläuse (z.B. Zitrusschmierlaus, Langschwänzige Schmierlaus)
Lieferform
100 Larven
Wirkweise
Larven und Käfer fressen Schmierläuse in allen Entwicklungsstadien
Einsatzbereich
Innenräume, Gewächshäuser, Wintergärten
Ideale Temperatur
25-28°C (mindestens 16°C)

Das Schadbild: Wie erkenne ich Woll- & Schmierläuse?

Woll- und Schmierläuse, auch als Pseudococcidae bekannt, sind winzige, saugende Insekten, die sich von den Pflanzensäften ernähren. Sie sind leicht an ihren namensgebenden, weißen, watteähnlichen Ausscheidungen zu erkennen, die sie als Schutz auf ihrem Körper bilden. Häufig finden Sie die Schädlinge in Blattachseln, an Triebspitzen und auf der Blattunterseite. Bei einem Befall zeigen Pflanzen oft folgende Symptome:

  • Watteartige Gespinste: Dies ist das deutlichste Zeichen. Die weißen, klebrigen Wattebausche verbergen die Läuse und ihre Eier.
  • Verkrüppelte Blätter und Triebe: Der Saftentzug schwächt die Pflanze, was zu Wachstumsstörungen führt.
  • Honigtau und Rußtau: Die Läuse scheiden klebrigen Honigtau aus, auf dem sich oft schwarze Rußtaupilze ansiedeln.
  • Welke und gelbe Blätter: Schwere Infektionen können zum Absterben von Pflanzenteilen führen.

Ein frühzeitiges Erkennen ist entscheidend, um größere Schäden zu vermeiden und die Effektivität der Nützlinge zu maximieren.

Der Australische Marienkäfer: Ihr fleißiger Helfer

Der Australische Marienkäfer, wissenschaftlich Cryptolaemus montrouzieri genannt, ist ein ausgesprochen effektiver und spezialisierter Gegenspieler von Woll- und Schmierläusen. Sowohl die erwachsenen Käfer als auch ihre Larven sind eifrige Jäger und fressen die Schädlinge in allen Entwicklungsstadien. Besonders die Larven sind wahre Fressmaschinen und gleichen in ihrer weißen, wachsbedeckten Erscheinung verblüffend ihren Beutetieren – eine clevere Tarnung!

Unersättlicher Appetit

Eine Larve des Australischen Marienkäfers kann während ihrer Entwicklung über 250 Woll- und Schmierläuse vertilgen. Ältere Larven sind sogar in der Lage, täglich bis zu 30 adulte Woll- oder Schmierläuse zu fressen. Ein ausgewachsener Käfer kann in seinem Leben bis zu 300 Schädlinge verzehren.

Breites Beutespektrum

Der Australische Marienkäfer hat sich auf alle Arten von Woll- und Schmierläusen spezialisiert, darunter die Zitrusschmierlaus, die Langschwänzige Schmierlaus und die Reben-/Ficusschmierlaus. Er ist weltweit einer der wichtigsten biologischen Schädlingsbekämpfer in diesem Bereich.

Natürliche Tarnung

Die Larven sind bis zu 13 mm groß und mit weißen Wachsfäden bedeckt, wodurch sie ihrer Beute, den Schmierläusen, zum Verwechseln ähnlich sehen. Diese Mimikry ermöglicht es ihnen, unentdeckt unter den Schädlingskolonien zu agieren und dort ihre Beute zu machen.

Langlebig & Reproduktiv

Die erwachsenen Käfer leben zwischen 27 und 70 Tage und ein Weibchen kann in dieser Zeit bis zu 400 Eier legen. Bei optimalen Bedingungen von 22-25°C entwickelt sich eine neue Generation in nur etwa 25 Tagen, was eine schnelle und nachhaltige Populationsentwicklung der Nützlinge ermöglicht.

Kaufberatung: Warum 100 Larven die richtige Wahl sind

Mit 100 Larven des Australischen Marienkäfers sind Sie bestens gerüstet, um auch größere Flächen oder Pflanzenbestände mit einem ausgeprägten Befall von Woll- und Schmierläusen effektiv zu behandeln. Diese höhere Anzahl ermöglicht eine großflächigere Verteilung und eine starke Startpopulation, die den Schädlingsdruck schnell und nachhaltig reduziert. Die Larven sind die hungrigsten Fresser und beginnen umgehend mit ihrer Arbeit. Diese Packungsgröße ist ideal für größere Gewächshäuser, Wintergärten oder umfangreiche Pflanzensammlungen, bei denen eine umfassende Kontrolle erforderlich ist.

Anwendung: So setzen Sie die Nützlinge richtig ein

  1. Vorbereitung

    Kontrollieren Sie vor dem Einsatz, ob andere Insektizide oder Pflanzenschutzmittel in den letzten Wochen verwendet wurden, da diese den Nützlingen schaden können. Spritzen Sie keine Pflanzen mehr mit Pflanzenschutzmitteln, sobald die Nützlinge ausgebracht wurden.

  2. Optimale Bedingungen

    Der Australische Marienkäfer fühlt sich bei Temperaturen zwischen 25-28°C am wohlsten, eine Mindesttemperatur von 16°C ist jedoch erforderlich. Eine relative Luftfeuchtigkeit von 70-80% fördert die Entwicklung der Larven.

  3. Ausbringung am Abend

    Bringen Sie die Larven idealerweise abends aus. Das gelieferte Material (Larven in Buchweizenspelzen) platzieren Sie vorsichtig auf Steinwollmatten, in speziellen Diboxen oder direkt in unmittelbarer Nähe der Befallsherde auf den Pflanzen. Vermeiden Sie direktes Sonnenlicht während der Ausbringung.

  4. Gleichmäßige Verteilung

    Verteilen Sie die Larven möglichst gleichmäßig auf den befallenen Pflanzen. Die Larven sind mobil und suchen selbstständig nach den Schmierläusen.

  5. Wiederholung der Anwendung

    Bei stärkerem oder wiederkehrendem Befall ist es empfehlenswert, die Anwendung im Abstand von 1-2 Wochen mindestens dreimal zu wiederholen. Eine genaue Dosierung finden Sie im nächsten Abschnitt.

Dosierung

Befallsstärke Anzahl Larven pro m² Empfohlene Wiederholungen
Leichter Befall / Vorbeugung 5-10 Larven 3x im Abstand von 1-2 Wochen
Mittlerer Befall 10-20 Larven 3x im Abstand von 1-2 Wochen
Starker Befall 20-40 Larven 3x im Abstand von 1-2 Wochen
Hinweis: Bei sehr starkem Befall kann eine Kombination mit anderen Nützlingen oder eine höhere Startdosis sinnvoll sein. Beachten Sie, dass unter 10°C und über 35°C keine Nahrungsaufnahme der Nützlinge stattfindet.

Wichtige Hinweise zur Lebendware

Qualität und Versand

Wir versenden unsere Nützlinge stets frisch und vital, um Ihnen die bestmögliche Erfolgsquote zu garantieren. Da es sich um Lebewesen handelt, ist ein schneller und fachgerechter Versand entscheidend. Die Larven werden in einer speziellen Verpackung geliefert, die ihre Reise gut überstehen lässt.

Lagerung

Bringen Sie die Larven nach Erhalt möglichst sofort aus. Sollte eine sofortige Ausbringung nicht möglich sein, können Sie die Larven für 1-2 Tage dunkel bei 10-15°C lagern. Eine längere Lagerung beeinträchtigt die Vitalität und Wirksamkeit der Nützlinge.

Umgang

Seien Sie beim Umgang mit den Larven vorsichtig. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, starke Temperaturschwankungen und mechanische Belastungen, die den Tieren schaden könnten.

Was Sie erwarten können

Nach dem Ausbringen beginnen die Larven des Australischen Marienkäfers umgehend mit ihrer Arbeit. Die ersten Erfolge werden Sie nach einigen Tagen bis einer Woche sehen, wenn die Anzahl der Schmierläuse sichtbar zurückgeht. Die Larven häuten sich mehrmals und wachsen dabei. Innerhalb von etwa 25 bis 70 Tagen (abhängig von der Temperatur) entwickeln sie sich zu erwachsenen Käfern, die ebenfalls weiterhin Schmierläuse fressen und für eine neue Generation sorgen können. Für eine nachhaltige und umfassende Bekämpfung ist oft eine wiederholte Anwendung notwendig, um den gesamten Lebenszyklus der Schmierläuse zu unterbrechen und einen dauerhaften Schutz zu gewährleisten.

Optimal kombinieren für maximale Wirkung

Manchmal ist es sinnvoll, verschiedene Nützlinge zu kombinieren, um eine noch effektivere und breitere Bekämpfung zu erzielen. Der Australische Marienkäfer lässt sich hervorragend mit weiteren spezialisierten Nützlingen ergänzen, besonders bei sehr starkem Befall oder spezifischen Schmierlausarten:

Häufig gestellte Fragen

Sind die Larven des Australischen Marienkäfers schädlich für Menschen oder Haustiere?

Nein, der Australische Marienkäfer und seine Larven sind für Menschen, Haustiere und andere Nützlinge absolut unbedenklich. Sie stellen keinerlei Gefahr dar und sind eine rein biologische Bekämpfungsmethode.

Was fressen die Larven, wenn keine Schmierläuse mehr vorhanden sind?

Primär ernähren sich die Larven von Woll- und Schmierläusen. Bei einem Mangel an ihrer Hauptbeute können sie ersatzweise auch Blattläuse fressen. Sind keine Schädlinge mehr vorhanden, werden sie mangels Nahrung abwandern oder ihre Population reduziert sich.

Wie schnell sehe ich Erfolge nach dem Ausbringen?

Die Larven beginnen sofort mit der Schädlingsbekämpfung. Erste sichtbare Erfolge können Sie meist nach einigen Tagen bis einer Woche beobachten, wenn die Schmierlauspopulation merklich zurückgeht.

Kann ich die Larven auch im Freiland einsetzen?

Der Australische Marienkäfer ist grundsätzlich für den Einsatz im Freiland geeignet, allerdings nur bei ausreichend warmen Temperaturen (optimal 25-28°C) und geschützten Bedingungen. In unseren Breitengraden ist er primär für den Einsatz in Gewächshäusern, Wintergärten oder Innenräumen prädestiniert, da er keine Kälteperioden überlebt.

Welche Pflanzen eignen sich für den Einsatz des Australischen Marienkäfers?

Dieser Nützling ist ideal für alle Pflanzen, die von Woll- und Schmierläusen befallen sind, insbesondere für Zierpflanzen, Zitrusgewächse, Kakteen, Sukkulenten und andere Zimmerpflanzen.

Lieferumfang

Sie erhalten 100 Larven des Australischen Marienkäfers (Cryptolaemus montrouzieri) in einem speziellen Behältnis mit Buchweizenspelzen als Trägermaterial, ausreichend für die Behandlung von 2,5 bis 20 m² Pflanzenfläche, je nach Befallsstärke.

Nützlinge gegen Woll- & Schmierläuse

Großflächige und intensive Bekämpfung von Woll- und Schmierläusen mit 1.000 Larven des Australischen Marienkäfers

Sichern Sie Ihre umfangreichen Pflanzenbestände und gehen Sie professionell gegen Woll- und Schmierläuse vor! Unsere 1.000 Larven des Australischen Marienkäfers (Cryptolaemus montrouzieri) bieten eine massive und hochwirksame biologische Lösung für große Flächen und sehr starke Befälle. Profitieren Sie von der geballten Kraft dieser Nützlinge für nachhaltig gesunde Kulturen.

Professionelle biologische Kontrolle Für große Flächen und Massenbefall Sicher für kommerziellen Gartenbau Hohe Reproduktionsrate der Nützlinge
Das Wichtigste in Kürze
  • 1.000 Larven des Australischen Marienkäfers für eine großflächige und intensive Schädlingsbekämpfung.
  • Spezialisiert auf alle Arten von Woll- und Schmierläusen.
  • Larven und Käfer sind unersättliche Fresser in allen Entwicklungsstadien der Schädlinge.
  • Die umweltfreundliche und effektive Wahl für den professionellen Einsatz.
  • Optimal für große Gewächshäuser, botanische Gärten und umfangreiche Kulturen.
Nützling
Australischer Marienkäfer (Cryptolaemus montrouzieri)
Zielschädlinge
Woll- & Schmierläuse (z.B. Zitrusschmierlaus, Langschwänzige Schmierlaus)
Lieferform
1.000 Larven
Wirkweise
Larven und Käfer fressen Schmierläuse vollständig
Einsatzbereich
Großflächen, Gewächshäuser, Wintergärten
Ideale Temperatur
25-28°C (mindestens 16°C)

Das Schadbild: Wie erkenne ich Woll- & Schmierläuse?

Woll- und Schmierläuse, auch als Pseudococcidae bekannt, sind winzige, saugende Insekten, die sich von den Pflanzensäften ernähren. Sie sind leicht an ihren namensgebenden, weißen, watteähnlichen Ausscheidungen zu erkennen, die sie als Schutz auf ihrem Körper bilden. Häufig finden Sie die Schädlinge in Blattachseln, an Triebspitzen und auf der Blattunterseite. Bei einem Befall zeigen Pflanzen oft folgende Symptome:

  • Watteartige Gespinste: Dies ist das deutlichste Zeichen. Die weißen, klebrigen Wattebausche verbergen die Läuse und ihre Eier.
  • Verkrüppelte Blätter und Triebe: Der Saftentzug schwächt die Pflanze, was zu Wachstumsstörungen führt.
  • Honigtau und Rußtau: Die Läuse scheiden klebrigen Honigtau aus, auf dem sich oft schwarze Rußtaupilze ansiedeln.
  • Welke und gelbe Blätter: Schwere Infektionen können zum Absterben von Pflanzenteilen führen.

Ein frühzeitiges Erkennen ist entscheidend, um größere Schäden zu vermeiden und die Effektivität der Nützlinge zu maximieren.

Der Australische Marienkäfer: Ihr fleißiger Helfer

Der Australische Marienkäfer, wissenschaftlich Cryptolaemus montrouzieri genannt, ist ein ausgesprochen effektiver und spezialisierter Gegenspieler von Woll- und Schmierläusen. Sowohl die erwachsenen Käfer als auch ihre Larven sind eifrige Jäger und fressen die Schädlinge in allen Entwicklungsstadien. Besonders die Larven sind wahre Fressmaschinen und gleichen in ihrer weißen, wachsbedeckten Erscheinung verblüffend ihren Beutetieren – eine clevere Tarnung!

Unersättlicher Appetit

Eine Larve des Australischen Marienkäfers kann während ihrer Entwicklung über 250 Woll- und Schmierläuse vertilgen. Ältere Larven sind sogar in der Lage, täglich bis zu 30 adulte Woll- oder Schmierläuse zu fressen. Ein ausgewachsener Käfer kann in seinem Leben bis zu 300 Schädlinge verzehren.

Breites Beutespektrum

Der Australische Marienkäfer hat sich auf alle Arten von Woll- und Schmierläusen spezialisiert, darunter die Zitrusschmierlaus, die Langschwänzige Schmierlaus und die Reben-/Ficusschmierlaus. Er ist weltweit einer der wichtigsten biologischen Schädlingsbekämpfer in diesem Bereich.

Natürliche Tarnung

Die Larven sind bis zu 13 mm groß und mit weißen Wachsfäden bedeckt, wodurch sie ihrer Beute, den Schmierläusen, zum Verwechseln ähnlich sehen. Diese Mimikry ermöglicht es ihnen, unentdeckt unter den Schädlingskolonien zu agieren und dort ihre Beute zu machen.

Langlebig & Reproduktiv

Die erwachsenen Käfer leben zwischen 27 und 70 Tage und ein Weibchen kann in dieser Zeit bis zu 400 Eier legen. Bei optimalen Bedingungen von 22-25°C entwickelt sich eine neue Generation in nur etwa 25 Tagen, was eine schnelle und nachhaltige Populationsentwicklung der Nützlinge ermöglicht.

Kaufberatung: Warum 1.000 Larven die richtige Wahl sind

Mit 1.000 Larven des Australischen Marienkäfers erhalten Sie eine professionelle Menge für die Bekämpfung von Woll- und Schmierläusen auf sehr großen Flächen oder bei massivem Befall. Diese hohe Anzahl gewährleistet eine schnelle und umfassende Etablierung einer Nützlingspopulation, die den Schädlingsdruck effektiv und nachhaltig unter Kontrolle bringt. Die Larven sind die aktivsten Fresser und beginnen sofort nach dem Ausbringen mit der Eliminierung der Schädlinge. Diese Packungsgröße ist ideal für den kommerziellen Gartenbau, große Gewächshausanlagen oder umfangreiche Pflanzensammlungen, bei denen eine intensive und flächendeckende Kontrolle unerlässlich ist.

Anwendung: So setzen Sie die Nützlinge richtig ein

  1. Vorbereitung

    Kontrollieren Sie vor dem Einsatz, ob andere Insektizide oder Pflanzenschutzmittel in den letzten Wochen verwendet wurden, da diese den Nützlingen schaden können. Spritzen Sie keine Pflanzen mehr mit Pflanzenschutzmitteln, sobald die Nützlinge ausgebracht wurden.

  2. Optimale Bedingungen

    Der Australische Marienkäfer fühlt sich bei Temperaturen zwischen 25-28°C am wohlsten, eine Mindesttemperatur von 16°C ist jedoch erforderlich. Eine relative Luftfeuchtigkeit von 70-80% fördert die Entwicklung der Larven.

  3. Ausbringung am Abend

    Bringen Sie die Larven idealerweise abends aus. Das gelieferte Material (Larven in Buchweizenspelzen) platzieren Sie vorsichtig auf Steinwollmatten, in speziellen Diboxen oder direkt in unmittelbarer Nähe der Befallsherde auf den Pflanzen. Vermeiden Sie direktes Sonnenlicht während der Ausbringung.

  4. Gleichmäßige Verteilung

    Verteilen Sie die Larven möglichst gleichmäßig auf den befallenen Pflanzen. Die Larven sind mobil und suchen selbstständig nach den Schmierläusen.

  5. Wiederholung der Anwendung

    Bei stärkerem oder wiederkehrendem Befall ist es empfehlenswert, die Anwendung im Abstand von 1-2 Wochen mindestens dreimal zu wiederholen. Eine genaue Dosierung finden Sie im nächsten Abschnitt.

Dosierung

Befallsstärke Anzahl Larven pro m² Empfohlene Wiederholungen
Leichter Befall / Vorbeugung 5-10 Larven 3x im Abstand von 1-2 Wochen
Mittlerer Befall 10-20 Larven 3x im Abstand von 1-2 Wochen
Starker Befall 20-40 Larven 3x im Abstand von 1-2 Wochen
Hinweis: Bei sehr starkem Befall kann eine Kombination mit anderen Nützlingen oder eine höhere Startdosis sinnvoll sein. Beachten Sie, dass unter 10°C und über 35°C keine Nahrungsaufnahme der Nützlinge stattfindet.

Wichtige Hinweise zur Lebendware

Qualität und Versand

Wir versenden unsere Nützlinge stets frisch und vital, um Ihnen die bestmögliche Erfolgsquote zu garantieren. Da es sich um Lebewesen handelt, ist ein schneller und fachgerechter Versand entscheidend. Die Larven werden in einer speziellen Verpackung geliefert, die ihre Reise gut überstehen lässt.

Lagerung

Bringen Sie die Larven nach Erhalt möglichst sofort aus. Sollte eine sofortige Ausbringung nicht möglich sein, können Sie die Larven für 1-2 Tage dunkel bei 10-15°C lagern. Eine längere Lagerung beeinträchtigt die Vitalität und Wirksamkeit der Nützlinge.

Umgang

Seien Sie beim Umgang mit den Larven vorsichtig. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, starke Temperaturschwankungen und mechanische Belastungen, die den Tieren schaden könnten.

Was Sie erwarten können

Nach dem Ausbringen beginnen die Larven des Australischen Marienkäfers umgehend mit ihrer Arbeit. Die ersten Erfolge werden Sie nach einigen Tagen bis einer Woche sehen, wenn die Anzahl der Schmierläuse sichtbar zurückgeht. Die Larven häuten sich mehrmals und wachsen dabei. Innerhalb von etwa 25 bis 70 Tagen (abhängig von der Temperatur) entwickeln sie sich zu erwachsenen Käfern, die ebenfalls weiterhin Schmierläuse fressen und für eine neue Generation sorgen können. Für eine nachhaltige und umfassende Bekämpfung ist oft eine wiederholte Anwendung notwendig, um den gesamten Lebenszyklus der Schmierläuse zu unterbrechen und einen dauerhaften Schutz zu gewährleisten.

Optimal kombinieren für maximale Wirkung

Manchmal ist es sinnvoll, verschiedene Nützlinge zu kombinieren, um eine noch effektivere und breitere Bekämpfung zu erzielen. Der Australische Marienkäfer lässt sich hervorragend mit weiteren spezialisierten Nützlingen ergänzen, besonders bei sehr starkem Befall oder spezifischen Schmierlausarten:

Häufig gestellte Fragen

Sind die Larven des Australischen Marienkäfers schädlich für Menschen oder Haustiere?

Nein, der Australische Marienkäfer und seine Larven sind für Menschen, Haustiere und andere Nützlinge absolut unbedenklich. Sie stellen keinerlei Gefahr dar und sind eine rein biologische Bekämpfungsmethode.

Was fressen die Larven, wenn keine Schmierläuse mehr vorhanden sind?

Primär ernähren sich die Larven von Woll- und Schmierläusen. Bei einem Mangel an ihrer Hauptbeute können sie ersatzweise auch Blattläuse fressen. Sind keine Schädlinge mehr vorhanden, werden sie mangels Nahrung abwandern oder ihre Population reduziert sich.

Wie schnell sehe ich Erfolge nach dem Ausbringen?

Die Larven beginnen sofort mit der Schädlingsbekämpfung. Erste sichtbare Erfolge können Sie meist nach einigen Tagen bis einer Woche beobachten, wenn die Schmierlauspopulation merklich zurückgeht.

Kann ich die Larven auch im Freiland einsetzen?

Der Australische Marienkäfer ist grundsätzlich für den Einsatz im Freiland geeignet, allerdings nur bei ausreichend warmen Temperaturen (optimal 25-28°C) und geschützten Bedingungen. In unseren Breitengraden ist er primär für den Einsatz in Gewächshäusern, Wintergärten oder Innenräumen prädestiniert, da er keine Kälteperioden überlebt.

Welche Pflanzen eignen sich für den Einsatz des Australischen Marienkäfers?

Dieser Nützling ist ideal für alle Pflanzen, die von Woll- und Schmierläusen befallen sind, insbesondere für Zierpflanzen, Zitrusgewächse, Kakteen, Sukkulenten und andere Zimmerpflanzen.

Lieferumfang

Sie erhalten 1.000 Larven des Australischen Marienkäfers (Cryptolaemus montrouzieri) in einer 500-ml-Flasche mit Buchweizenspelzen als Trägermaterial, ausreichend für die Behandlung von 25 bis 200 m² Pflanzenfläche, je nach Befallsstärke.

Spezifikationen

Inhalt 25 Stück (Larven), 50 Stück (Larven), 100 Stück (Larven), 1.000 Stück (Larven)
Anwendungsbereich Zimmer- & Gewächshauspflanzen, Garten & Balkon
Einsatzort Im Freiland, Unter Glas
Ausbringungsart Aufstellen